Bakterielle Vaginose – Was ist das?

Bei der bakteriellen Vaginose handelt es sich um die häufigste mikrobiologische Ursache für die Störung der Vaginalflora bei Frauen. Wie im Darm gibt es auch in der Scheide eine natürliche Bakterienflora, welche aus „guten“ Milchsäurebakterien und „schädlichen“ Bakterien besteht. Zu den „guten“ Bakterien zählen Laktobazillen, denn sie unterdrücken bei ausreichender Anzahl das Wachstum von „schädlichen“, krankheitsauslösenden Mikroorganismen, indem sie Milchsäure produzieren und somit den pH-Wert in der Scheide im sauren Bereich halten. Wird dieses Gleichgewicht gestört, so verringert sich die Zahl der Laktobazillen und die Anzahl der „bösen“ Mikroorganismen erhöht sich. Der pH-Wert steigt an und die Vermehrung von krankmachenden Mikroorganismen wird somit erleichtert. Dabei kann die Anzahl der krankheitserregenden Keime sich auf das bis zu 100-fache erhöhen, als sie in der gesunden Vaginalflora vorhanden wären.

Die Aufrechterhaltung des sauren pH-Wertes ist somit gestört und krankheitserregende Keime können sich vermehren – die Entstehung von Infektionen wird begünstigt. Die bakterielle Vaginose macht sich durch unangenehme Symptome wie Brennen, Juckreiz und Ausfluss bemerkbar. Feminella® Vagi C® Vaginaltabletten sind für die Behandlung und Prävention der bakteriellen Vaginose geeignet. Um das Bestehen einer Infektion abzuklären, ist das Aufsuchen Ihres Arztes/Ihrer Ärztin ratsam.

Ursachen

Die Ursachen für das Auftreten der bakteriellen Vaginose sind noch nicht restlos geklärt.  Es gibt einige Einflussfaktoren, die die Entstehung der bakteriellen Vaginose begünstigen. Zu diesen zählen u.A.:

Stress

Psychischer Stress

Hygiene

Zu viel Intimhygiene (Vaginalduschen, Intimsprays etc.)

Antibiotika

Einnahme von Medikamenten, insbesondere Antibiotika

Sex

Häufig wechselnde Sexualpartner

Die bakterielle Vaginose zählt nicht zu den sexuell übertragbaren Erkrankungen, da auch sexuell inaktive Frauen davon betroffen sein können. Dennoch weisen Frauen mit häufig wechselnden Sexualpartnern ein erhöhtes Risiko für die Entstehung der bakteriellen Vaginose auf. Frauen, die bereits öfters an bakterieller Vaginose erkrankt sind, kann die Anwendung von Feminella® Vagi C® Vaginaltabletten helfen. Diese können präventiv angewendet werden, um den pH-Wert in der Scheide im sauren Bereich (ca. 4,5) zu halten und somit ungünstige Bedingungen für die Vermehrung von krankmachenden Keimen schaffen. Die „guten“ Milchsäurebakterien vermehren sich hingegen am besten, wenn in der Scheide ein saurer Bereich vorherrscht. Durch die Anwendung von Feminella® Vagi C® Vaginaltabletten wird der pH-Wert in der Scheide gesenkt, da diese Vitamin C (Ascorbinsäure) enthalten.

Symptome

Eine bakterielle Vaginose äußert sich häufig durch Brennen und Jucken im Vaginalbereich. Charakteristisch ist auch ein dünnflüssiger, milchiger bis gelblicher Ausfluss. Dieser wird auch Fluor vaginalis genannt und riecht häufig, bei von bakterieller Vaginose betroffenen Frauen, sehr unangenehm. Oftmals wird der Geruch auch als „fischig“ wahrgenommen.

Es ist darauf zu achten, dass die bakterielle Vaginose nicht mit einer vaginalen Pilzinfektion (oftmals von Candida albicans hervorgerufen) verwechselt wird. Die folgende Tabelle zeigt die wichtigsten Unterscheidungsmerkmale der bakteriellen Vaginose zur vaginalen Pilzinfektion auf:

  Bakterielle Vaginose Vaginale Pilzinfektion
Auffälliger
Vaginalgeruch
Ja, unangenehm bis “fischig” Nein
Ausfluss Dünnflüssig, milchig bis gelblich krümelig (vergleichbar mit Hüttenkäse), weißlich
pH-Wert > 4,5 < 4,5 – im Normalbereich
Schmerzen im
Vaginalbereich
Manchmal Ja

Eine sichere Diagnose der vorliegenden Erkrankung kann nur ein Arzt stellen. Weitere Informationen und Tipps zu den Themen Behandlung, Vorbeugung und Ursachen der bakteriellen Vaginose findest du hier.

Behandlung

Es gibt unterschiedliche Ansätze für die Behandlung der bakteriellen Vaginose.

Oftmals wird bei Vorliegen einer bakteriellen Vaginose vom Arzt eine Antibiotikatherapie verordnet, welche als orale Therapie oder als Vaginaltabletten angewendet werden kann. Die Anwendung von Vitamin C (Ascorbinsäure) Vaginaltabletten kann das erneute Auftreten einer bakteriellen Vaginose reduzieren. Feminella® Vagi C® Vaginaltabletten enthalten Vitamin C und können zur Behandlung sowie zur Vorbeugung der bakteriellen Vaginose angewendet werden. Auch Präparate, die Laktobazillen enthalten, können dabei helfen, dem Wiederauftreten der bakteriellen Vaginose vorbeugen.

Tritt eine bakterielle Vaginose während der Schwangerschaft auf, so ist diese so schnell wie möglich zu behandeln, da diese das Risiko für eine Frühgeburt erhöhen kann. Die Einnahme von oralen Antibiotika ist erst ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel möglich.
Feminella® Vagi C® Vaginaltabletten können während der Schwangerschaft angewendet werden.

Prävention

Da die Ursachen für die Entstehungder bakteriellen Vaginose noch nicht restlos geklärt sind, gibt es keinen sicheren Schutz vor der bakteriellen Vaginose. Die Entstehung der bakteriellen Vaginose steht eindeutig in Zusammenhang mit der Abnahme der Anzahl an Laktobazillen in der Scheide. Wie es zu dieser Abnahme kommt, ist noch unklar. Jedoch gibt es noch weitere Risikofaktoren, die das Entstehen einer bakteriellen Vaginose begünstigen können. Stress, ein häufiger Wechsel von Sexualpartnern und übertriebene oder falsche Intimhygiene werden mit bakterieller Vaginose in Verbindung gebracht. Zu den Maßnahmen, die dazu beitragen können, das natürliche Gleichgewicht in der Scheide zu schützen, zählen unter anderem folgende:

  • Slipeinlagen mit Kunststoffklebefolie möglichst nicht benutzen.
  • Unterwäsche aus atmungsaktiver Baumwolle an Stelle von Kunstfasern tragen.
  • Auf der Toilette immer von der Scheide in Richtung After reinigen und nicht umgekehrt.
  • Intimsprays meiden.
  • Keine parfümierten Seifen für die Reinigung des Intimbereichs verwenden.
  • Feminella® Vagi C® Vaginaltabletten sind zur Prävention von bakterieller Vaginose geeignet.

Frauen mit immer wiederkehrender bakterieller Vaginose wird empfohlen, mit Kondom zu verhüten. Eine Studie konnte belegen, dass die Anwendung von Vaginaltabletten, die Vitamin C enthalten, das Wiederauftreten der bakteriellen Vaginose deutlich verringern können. Feminella® Vagi C® Vaginaltabletten enthalten Vitamin C und sind zur Behandlung und Prävention der bakteriellen Vaginose – auch während der Schwangerschaft – geeignet. Auch die Gabe von Laktobazillen (lokal oder oral) kann dabei helfen, sich vor einer erneuten bakteriellen Vaginose zu schützen.

Ursachen

Die Ursachen für das Auftreten der bakteriellen Vaginose sind noch nicht restlos geklärt. Es gibt einige Einflussfaktoren, die die Entstehung der bakteriellen Vaginose begünstigen. Zu diesen zählen u.A.:

Stress

Psychischer Stress

Hygiene

Zu viel Intimhygiene
(Vaginalduschen,
Intimsprays etc.)

Antibiotika

Einnahme von Medikamenten,
insbesondere Antibiotika

Sex

Häufig wechselnde
Sexualpartner

Die bakterielle Vaginose zählt nicht zu den sexuell übertragbaren Erkrankungen, da auch sexuell inaktive Frauen davon betroffen sein können. Dennoch weisen Frauen mit häufig wechselnden Sexualpartnern ein erhöhtes Risiko für die Entstehung der bakteriellen Vaginose auf. Frauen, die bereits öfters an bakterieller Vaginose erkrankt sind, kann die Anwendung von Feminella® Vagi C® Vaginaltabletten helfen. Diese können präventiv angewendet werden, um den pH-Wert in der Scheide im sauren Bereich (ca. 4,5) zu halten und somit ungünstige Bedingungen für die Vermehrung von krankmachenden Keimen schaffen. Die „guten“ Milchsäurebakterien vermehren sich hingegen am besten, wenn in der Scheide ein saurer Bereich vorherrscht. Durch die Anwendung von Feminella® Vagi C® Vaginaltabletten wird der pH-Wert in der Scheide gesenkt, da diese Vitamin C (Ascorbinsäure) enthalten.

Symptome

Eine bakterielle Vaginose äußert sich häufig durch Brennen und Jucken im Vaginalbereich. Charakteristisch ist auch ein dünnflüssiger, milchiger bis gelblicher Ausfluss. Dieser wird auch Fluor vaginalis genannt und riecht häufig, bei von bakterieller Vaginose betroffenen Frauen, sehr unangenehm. Oftmals wird der Geruch auch als „fischig“ wahrgenommen.

Es ist darauf zu achten, dass die bakterielle Vaginose nicht mit einer vaginalen Pilzinfektion (oftmals von Candida albicans hervorgerufen) verwechselt wird. Die folgende Tabelle zeigt die wichtigsten Unterscheidungsmerkmale der bakteriellen Vaginose zur vaginalen Pilzinfektion auf:

  Bakterielle Vaginose Vaginale Pilzinfektion
Auffälliger
Vaginalgeruch
Ja, unangenehm bis “fischig” Nein
Ausfluss Dünnflüssig, milchig bis gelblich krümelig (vergleichbar mit Hüttenkäse), weißlich
pH-Wert > 4,5 < 4,5 – im Normalbereich
Schmerzen im
Vaginalbereich
Manchmal Ja

Eine sichere Diagnose der vorliegenden Erkrankung kann nur ein Arzt stellen. Weitere Informationen und Tipps zu den Themen Behandlung, Vorbeugung und Ursachen der bakteriellen Vaginose findest du hier.

Behandlung

Es gibt unterschiedliche Ansätze für die Behandlung der bakteriellen Vaginose.

Oftmals wird bei Vorliegen einer bakteriellen Vaginose vom Arzt eine Antibiotikatherapie verordnet, welche als orale Therapie oder als Vaginaltabletten angewendet werden kann. Die Anwendung von Vitamin C (Ascorbinsäure) Vaginaltabletten kann das erneute Auftreten einer bakteriellen Vaginose reduzieren. Feminella® Vagi C® Vaginaltabletten enthalten Vitamin C und können zur Behandlung sowie zur Vorbeugung der bakteriellen Vaginose angewendet werden. Auch Präparate, die Laktobazillen enthalten, können dabei helfen, dem Wiederauftreten der bakteriellen Vaginose vorbeugen.

Tritt eine bakterielle Vaginose während der Schwangerschaft auf, so ist diese so schnell wie möglich zu behandeln, da diese das Risiko für eine Frühgeburt erhöhen kann. Die Einnahme von oralen Antibiotika ist erst ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel möglich.
Feminella® Vagi C® Vaginaltabletten können während der Schwangerschaft angewendet werden.

Prävention

Da die Ursachen für die Entstehungder bakteriellen Vaginose noch nicht restlos geklärt sind, gibt es keinen sicheren Schutz vor der bakteriellen Vaginose. Die Entstehung der bakteriellen Vaginose steht eindeutig in Zusammenhang mit der Abnahme der Anzahl an Laktobazillen in der Scheide. Wie es zu dieser Abnahme kommt, ist noch unklar. Jedoch gibt es noch weitere Risikofaktoren, die das Entstehen einer bakteriellen Vaginose begünstigen können. Stress, ein häufiger Wechsel von Sexualpartnern und übertriebene oder falsche Intimhygiene werden mit bakterieller Vaginose in Verbindung gebracht. Zu den Maßnahmen, die dazu beitragen können, das natürliche Gleichgewicht in der Scheide zu schützen, zählen unter anderem folgende:

  • Slipeinlagen mit Kunststoffklebefolie möglichst nicht benutzen.
  • Unterwäsche aus atmungsaktiver Baumwolle an Stelle von Kunstfasern tragen.
  • Auf der Toilette immer von der Scheide in Richtung After reinigen und nicht umgekehrt.
  • Intimsprays meiden.
  • Keine parfümierten Seifen für die Reinigung des Intimbereichs verwenden.
  • Feminella® Vagi C® Vaginaltabletten sind zur Prävention von bakterieller Vaginose geeignet.

Frauen mit immer wiederkehrender bakterieller Vaginose wird empfohlen, mit Kondom zu verhüten. Eine Studie konnte belegen, dass die Anwendung von Vaginaltabletten, die Vitamin C enthalten, das Wiederauftreten der bakteriellen Vaginose deutlich verringern können. Feminella® Vagi C® Vaginaltabletten enthalten Vitamin C und sind zur Behandlung und Prävention der bakteriellen Vaginose – auch während der Schwangerschaft – geeignet. Auch die Gabe von Laktobazillen (lokal oder oral) kann dabei helfen, sich vor einer erneuten bakteriellen Vaginose zu schützen.

Ursachen

Die Ursachen für das Auftreten der bakteriellen Vaginose sind noch nicht restlos geklärt. Es gibt einige Einflussfaktoren, die die Entstehung der bakteriellen Vaginose begünstigen. Zu diesen zählen u.A.:

Stress

Psychischer Stress

Hygiene

Zu viel Intimhygiene
(Vaginalduschen,
Intimsprays etc.)

Antibiotika

Einnahme von Medikamenten,
insbesondere Antibiotika

Sex

Häufig wechselnde
Sexualpartner

Die bakterielle Vaginose zählt nicht zu den sexuell übertragbaren Erkrankungen, da auch sexuell inaktive Frauen davon betroffen sein können. Dennoch weisen Frauen mit häufig wechselnden Sexualpartnern ein erhöhtes Risiko für die Entstehung der bakteriellen Vaginose auf. Frauen, die bereits öfters an bakterieller Vaginose erkrankt sind, kann die Anwendung von Feminella® Vagi C® Vaginaltabletten helfen. Diese können präventiv angewendet werden, um den pH-Wert in der Scheide im sauren Bereich (ca. 4,5) zu halten und somit ungünstige Bedingungen für die Vermehrung von krankmachenden Keimen schaffen. Die „guten“ Milchsäurebakterien vermehren sich hingegen am besten, wenn in der Scheide ein saurer Bereich vorherrscht. Durch die Anwendung von Feminella® Vagi C® Vaginaltabletten wird der pH-Wert in der Scheide gesenkt, da diese Vitamin C (Ascorbinsäure) enthalten.

Symptome

Eine bakterielle Vaginose äußert sich häufig durch Brennen und Jucken im Vaginalbereich. Charakteristisch ist auch ein dünnflüssiger, milchiger bis gelblicher Ausfluss. Dieser wird auch Fluor vaginalis genannt und riecht häufig, bei von bakterieller Vaginose betroffenen Frauen, sehr unangenehm. Oftmals wird der Geruch auch als „fischig“ wahrgenommen.

Es ist darauf zu achten, dass die bakterielle Vaginose nicht mit einer vaginalen Pilzinfektion (oftmals von Candida albicans hervorgerufen) verwechselt wird. Die folgende Tabelle zeigt die wichtigsten Unterscheidungsmerkmale der bakteriellen Vaginose zur vaginalen Pilzinfektion auf:

  Bakterielle Vaginose Vaginale Pilzinfektion
Auffälliger
Vaginalgeruch
Ja, unangenehm bis “fischig” Nein
Ausfluss Dünnflüssig, milchig bis gelblich krümelig (vergleichbar mit Hüttenkäse), weißlich
pH-Wert > 4,5 < 4,5 – im Normalbereich
Schmerzen im
Vaginalbereich
Manchmal Ja

Eine sichere Diagnose der vorliegenden Erkrankung kann nur ein Arzt stellen. Weitere Informationen und Tipps zu den Themen Behandlung, Vorbeugung und Ursachen der bakteriellen Vaginose findest du hier.

Behandlung

Es gibt unterschiedliche Ansätze für die Behandlung der bakteriellen Vaginose.

Oftmals wird bei Vorliegen einer bakteriellen Vaginose vom Arzt eine Antibiotikatherapie verordnet, welche als orale Therapie oder als Vaginaltabletten angewendet werden kann. Die Anwendung von Vitamin C (Ascorbinsäure) Vaginaltabletten kann das erneute Auftreten einer bakteriellen Vaginose reduzieren. Feminella® Vagi C® Vaginaltabletten enthalten Vitamin C und können zur Behandlung sowie zur Vorbeugung der bakteriellen Vaginose angewendet werden. Auch Präparate, die Laktobazillen enthalten, können dabei helfen, dem Wiederauftreten der bakteriellen Vaginose vorbeugen.

Tritt eine bakterielle Vaginose während der Schwangerschaft auf, so ist diese so schnell wie möglich zu behandeln, da diese das Risiko für eine Frühgeburt erhöhen kann. Die Einnahme von oralen Antibiotika ist erst ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel möglich.
Feminella® Vagi C® Vaginaltabletten können während der Schwangerschaft angewendet werden.

Prävention

Da die Ursachen für die Entstehungder bakteriellen Vaginose noch nicht restlos geklärt sind, gibt es keinen sicheren Schutz vor der bakteriellen Vaginose. Die Entstehung der bakteriellen Vaginose steht eindeutig in Zusammenhang mit der Abnahme der Anzahl an Laktobazillen in der Scheide. Wie es zu dieser Abnahme kommt, ist noch unklar. Jedoch gibt es noch weitere Risikofaktoren, die das Entstehen einer bakteriellen Vaginose begünstigen können. Stress, ein häufiger Wechsel von Sexualpartnern und übertriebene oder falsche Intimhygiene werden mit bakterieller Vaginose in Verbindung gebracht. Zu den Maßnahmen, die dazu beitragen können, das natürliche Gleichgewicht in der Scheide zu schützen, zählen unter anderem folgende:

  • Slipeinlagen mit Kunststoffklebefolie möglichst nicht benutzen.
  • Unterwäsche aus atmungsaktiver Baumwolle an Stelle von Kunstfasern tragen.
  • Auf der Toilette immer von der Scheide in Richtung After reinigen und nicht umgekehrt.
  • Intimsprays meiden.
  • Keine parfümierten Seifen für die Reinigung des Intimbereichs verwenden.
  • Feminella® Vagi C® Vaginaltabletten sind zur Prävention von bakterieller Vaginose geeignet.

Frauen mit immer wiederkehrender bakterieller Vaginose wird empfohlen, mit Kondom zu verhüten. Eine Studie konnte belegen, dass die Anwendung von Vaginaltabletten, die Vitamin C enthalten, das Wiederauftreten der bakteriellen Vaginose deutlich verringern können. Feminella® Vagi C® Vaginaltabletten enthalten Vitamin C und sind zur Behandlung und Prävention der bakteriellen Vaginose – auch während der Schwangerschaft – geeignet. Auch die Gabe von Laktobazillen (lokal oder oral) kann dabei helfen, sich vor einer erneuten bakteriellen Vaginose zu schützen.

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